Am Sonntagabend kam es auf der Zürcherstrasse in Neuenhof zu einer Auffahrkollision.
Zwei Personen verletzten sich leicht. An mehreren Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Auch auf der Zurzibergstrasse in Tegerfelden betrug die zulässige Höchstgeschwindigkeit 80 km/h.
Ein 30-jähriger sowie ein 62-jähriger PW-Lenker wurden mit jeweils 116 km/h gemessen.
Ein 18-jähriger Automobilist verlor in Buchs die Kontrolle über einen Mercedes.
Das Auto hob ab, überschlug sich und prallte gegen eine Garagenmauer. Während der Lenker unverletzt blieb, entstand erheblicher Sachschaden. Die Polizei nahm ihm den Führerausweis auf Probe zuhanden des Strassenverkehrsamts ab.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.
Im Wald am Chestenberg bei Möriken brach am Samstagabend ein Brand aus.
Die Feuerwehr brachte diesen frühzeitig unter Kontrolle. Die Ursache ist noch unklar.
Eine 94-jährige Frau wurde am Samstagmorgen auf einer Quartierstrasse in Leuggern tot aufgefunden.
Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass sie Opfer eines Verkehrsunfalls wurde. Die Umstände sind allerdings unklar, weshalb die Polizei Augenzeugen sucht.
Sommerferien vorbei – Schulstart voraus!
In einigen Kantonen gehören die Sommerferien bereits der Vergangenheit an, während in anderen die Schulglocke erst nächste Woche wieder läutet.
Am frühen Samstagmorgen brach ein Mann in eine Bar ein. Von Augenzeugen alarmiert, nahm die Kantonspolizei einen 29-Jährigen in flagranti fest.
Tatort war das Bähnli Sport Pub an der Aarauerstrasse in Beinwil am See.
2023 hat der Einwohnerrat einen Kredit für die Mühlethalstrasse in Zofingen bewilligt.
Das Projekt wurde nach dem Beschluss durch den Kanton weiterbearbeitet und bezüglich der Verkehrssicherheit optimiert, was zu Mehrkosten führt. Am 14. September 2026 entscheidet der Einwohnerrat über einen entsprechenden Zusatzkredit.
Der Strassenbelag sowie die Werkleitungen in der Brittnauer- und Frikartstrasse in Zofingen sind in die Jahre gekommen und müssen erneuert werden.
In der Frikartstrasse werden zudem Fernwärmeleitungen verlegt.
Das heutige Pionierfahrzeug der Stützpunktfeuerwehr Zofingen hat seine Lebensdauer erreicht und muss ersetzt werden.
Der Einwohnerrat entscheidet am 14. September 2026 über den entsprechenden Kredit von CHF 618'000. Rund ein Drittel dieser Kosten wird die Aargauische Gebäudeversicherung tragen.
Im Keller eines Mehrfamilienhauses in Rothrist brach am Donnerstagabend ein Brand aus.
Die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern. Im Untergeschoss stiess die Polizei auf zahlreiche E-Trottinetts samt Akkus.
Mutmasslich, um ein Auto zu entwenden, drangen Einbrecher am späten Mittwochabend in ein Autohaus in Kirchdorf ein.
Auf der Fahndung nahm die Kantonspolizei zwei mutmassliche Täter fest.