Am Dienstagabend geriet am Waldrand bei Birr ein Asthaufen in Vollbrand.
Den Einsatzkräften gelang es, die Flammen rasch unter Kontrolle zu bringen und eine Ausbreitung auf den angrenzenden Wald zu verhindern. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar.
Die SBB stellt die Weichen für die nächste Generation der Bahnsteuerung in der Schweiz.
Sie bereitet deshalb die Beschaffung eines neuen digitalen Leitsystems vor. Es soll ab den 2030er-Jahren schrittweise mehr Züge auf dem Netz ermöglichen, den Betrieb noch stabiler und Züge flexibler steuerbar machen. Bis es so weit ist, verlängert die SBB den bestehenden Vertrag mit Siemens für das heutige System Iltis. So stellt sie sicher, dass der Bahnbetrieb weiterhin zuverlässig läuft.
Einsatz Nr. 31: Am Montag, 27.07.2026, um 18:41 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Grossbrand nach Koblenz AG alarmiert.
Während rund 5 Stunden standen 3 Feuerwehren mit 118 Feuerwehrangehörigen und 19 Fahrzeugen im Einsatz, um einen Wald- und Flurbrand unter Kontrolle zu bringen.
Jedes Jahr wird anlässlich der Feierlichkeiten zum 1. August viel Feuerwerk in die Schweiz eingeführt.
Dabei sind die geltenden Einfuhrbestimmungen einzuhalten, weil nicht alle Produkte in der Schweiz zugelassen sind. Verstösse gegen das Sprengstoffgesetz werden zur Anzeige gebracht.
Auf einem Tankstellen-Areal beschleunigte ein Motorrad-Neulenker übermässig und prallte heftig gegen parkierte Autos.
Während er leicht verletzt davonkam, entstand erheblicher Sachschaden.
Am Montagabend breitete sich am Waldrand bei Koblenz ein Flurbrand aus.
Das Feuer griff auf einen trockenen Holzstammhaufen über und setzte durch Funkenflug auch Teile des Waldes in Brand. Ein Grossaufgebot der Feuerwehr brachte die Brände schliesslich unter Kontrolle und verhinderte eine weitere Ausbreitung. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar.
Auf einem Campingplatz in Möhlin geriet ein Wohnwagen aus noch unbekannten Gründen in Brand und wurde vollständig zerstört.
Ein benachbarter Wohnwagen wurde leicht beschädigt. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei klärt die Brandursache.
Die Verantwortlichen der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) und des Kantons haben nach einer Neubeurteilung die Gefahrenstufe für Waldbrandgefahr auf die Stufe 5 von 5 erhöht (sehr grosse Waldbrandgefahr).
Das Departement Gesundheit und Soziales (DGS) verfügt per Dienstag, 28. Juli, 12.00 Uhr, ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Am späten Sonntagabend verlor eine 23-jährige Automobilistin in Abtwil die Kontrolle über ihren Personenwagen.
Das Fahrzeug überschlug sich und prallte gegen einen Lichtschacht. Während die Lenkerin leichte Verletzungen erlitt, entstand am Personenwagen und an der Infrastruktur beträchtlicher Sachschaden.
Im ganzen Zurzibiet gilt ab sofort die höchstmögliche Waldbrand-Gefahrenstufe 5 von 5 ("sehr grosse Gefahr").
Jegliches Feuern im Freien und das Zünden von Feuerwerk sind überall verboten – ausdrücklich auch im Siedlungsgebiet, also beispielsweise im eigenen Garten.
Stark betrunken prallte ein Automobilist in Kleindöttingen gegen einen Gartenzaun.
Im gleichen Zustand fuhr später bei Wohlenschwil eine Autofahrerin gegen ein Polizeiauto und beschädigte dieses stark. Immerhin wurde niemand verletzt.
Eine E-Mail im Namen von MediaMarkt verspricht nach der Teilnahme an einer Umfrage einen angeblichen Rabatt von 50 Prozent auf eine tragbare Klimaanlage.
Tatsächlich führt die Aktion zu einem gefälschten Onlineshop.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. Der Schweizer Alpen-Club SAC rät Berggängerinnen und Berggängern deshalb, ihre Touren sorgfältig zu planen und sich vorgängig über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge deutlich verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Offene Spaltenzonen und grosse Bergschründe verändern Zustiege und erschweren die Routenwahl. Einzelne Anstiege sind deshalb derzeit nicht empfehlenswert.
Nach einem mutmasslichen Diebstahl aus einem Billettautomaten nahm die Kantonspolizei Aargau in Wettingen zwei Männer fest.
Bei der Festnahme biss ein Polizeihund einen der Tatverdächtigen in den Unterarm.
Zum Schulanfang sind wieder viele Kinder im Strassenverkehr unterwegs. Die meisten Autofahrer wissen, dass sie in ihrer Nähe besonders vorsichtig sein müssen – handeln im Alltag aber nicht immer danach. Die Fahrroutine lässt Aufmerksamkeit und Bremsbereitschaft sinken.
Diese Lücke zwischen Wissen und Verhalten kann für Schulkinder gefährlich werden. Die BFU empfiehlt deshalb einfache Wenn-dann-Vorsätze, um den inneren „Autopiloten“ bewusst zu durchbrechen.
Bei einem abgelegenen Betriebsgebäude ausserhalb von Schinznach Bad entwendeten unbekannte Diebe grossflächige Teile der Dachabdeckung aus Kupfer.
Das abgelegene, über einen Waldweg erreichbare Betriebsgebäude des Nationalstrassenunterhalts befindet sich über dem Portal des A3-Habsburgtunnels ausserhalb von Schinznach Bad.
Im digitalen Raum werden heute zahlreiche unterschiedliche Straftaten begangen. Dabei ist es nicht einfach, den Überblick über die verschiedenen Phänomene zu behalten.
Dieser Beitrag dient als Orientierung zu den häufigsten Cyberphänomenen.
Im vergangenen Jahr kamen auf den Schweizer Strassen 49 Personen bei Unfällen mit motorisierten Zweirädern ums Leben, 1'085 wurden schwer verletzt.
Während hohe Temperaturen viele Motorrad- und Rollerfahrer dazu verleiten, mit leichter Schutzkleidung unterwegs zu sein, erinnert der TCS daran, dass eine vollständige Schutzausrüstung auch im Sommer unverzichtbar ist.