Ein Automobilist kam am Dienstagabend ausserhalb von Muri von der Strasse ab und prallte heftig gegen einen Baum.
Der Wagen fing Feuer und brannte aus. Für den Lenker kam jede Hilfe zu spät.
Oberhalb von Zetzwil kam eine Automobilistin am Ostermontag von der Strasse ab und fuhr unkontrolliert über die Wiese.
Trotz Reanimation verstarb die Seniorin vor Ort. Dem Unfall dürfte eine medizinische Ursache zugrunde liegen.
Mit abermals weniger Verkehrstoten und Schwerverletzten sind die Aargauer Strassen sicher.
Auf sehr hohem Niveau bleibt hingegen die Zahl der Vermögensdelikte, namentlich der Wohnungseinbrüche und der Ladendiebstähle.
Im Untersuchungs- und Strafgefängnis in Stans hat sich ein aussergewöhnlicher Todesfall ereignet.
Um eine unabhängige Untersuchung sicherzustellen, wurde das Verfahren an die Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau übertragen.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren.
3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.
Am Mittwochabend geriet ein Motorradlenker auf der Alikonerstrasse in Auw auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Personenwagen.
Der 57-Jährige erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Trotz Ermittlungen von Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft bleibt unklar, weshalb der Lenker eines Quad am vergangenen Freitag in Buchs tödlich verunfallte.
Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Sensibilisierungskampagne: "High-Voltage – Achtung Stromschlag"
In den vergangenen Wochen kam es in der Schweiz zu drei tragischen Unfällen bei denen Jugendliche beim Klettern auf Zugwaggons und Train-Surfen tödliche Stromschläge erlitten.
Beinwil am See: Train-Surfer von Strom erfasst und tödlich verletzt
Am Donnerstagabend kletterten zwei sogenannte Train-Surfer auf das Dach eines Zuges zwischen Lenzburg und Mosen. Der eine erlitt dabei einen Stromschlag, welcher ihn tödlich verletzte.
Am vergangenen Abend wurde in einem Waldstück in Neuenhof der leblose Körper eines seit einer Woche vermissten 33-jährigen Schweizers aus dem Kanton Zürich aufgefunden.
Der mutmassliche Ablageort des Leichnams wurde den Strafverfolgungsbehörden im Rahmen der Befragung des dringend Tatverdächtigen bekanntgegeben.
Ein Jugendlicher bestieg in der Nacht am Bahnhof Zofingen einen Güterwagen.
Dabei erlitt der 17-Jährige einen Stromschlag und stürzte zu Boden. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Zusammen mit Sicherheitsdirektor Dieter Egli blickte die Kantonspolizei auf das vergangene Jahr zurück und zeigte Erkenntnisse und Tendenzen aus den verschiedenen polizeilichen Handlungsfeldern auf.
Strukturkriminalität sowie Cybercrime richteten auch 2025 grossen Schaden an. Hingegen sank die Zahl der Verkehrstoten sowie der Schwerverletzten. Wenn auch in etwas geringerer Zahl waren nächtliche Diebe weiterhin sehr aktiv.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Am Donnerstagnachmittag hat sich ein Mann in einer Einstellzelle der Kantonspolizei Aargau in Rheinfelden mit einem Kleidungsstück stranguliert.
Er war zuvor wegen ausgesprochener Drohungen festgenommen worden.
Am Morgen des 12. Dezembers 2025 verstarb ein Gefangener nach einer schweren Erkrankung in der Strafanstalt der Justizvollzugsanstalt Lenzburg.
Der Schweizer Staatsbürger Werner Ferrari ist nach einer langen, schweren Erkrankung im Alter von 78 Jahren in der Strafanstalt der Justizvollzugsanstalt (JVA) Lenzburg verstorben.
Der seit Donnerstag vermisste Mann aus Dintikon wurde am Sonntagmorgen tot aufgefunden.
Fussgänger fanden den leblosen Mann am Sonntagmorgen, 07. Dezember 2025, in einem Waldstück bei Dintikon.