Rothrist AG: Fahrzeugbrand in Garage – Feuer verwüstet mehrere Autos
In der Garage eines Einfamilienhauses geriet am Dienstagmorgen ein Auto in Brand. Die Feuerwehr konnte den Übergriff auf das Haus verhindern.
WeiterlesenBrände
In der Garage eines Einfamilienhauses geriet am Dienstagmorgen ein Auto in Brand. Die Feuerwehr konnte den Übergriff auf das Haus verhindern.
WeiterlesenBei Bränden werden Treppenhäuser, Korridore und Hauseingänge zu Fluchtwegen für die Bewohner. Für die Feuerwehr, Sanität oder Polizei wiederum sind sie Rettungswege. Daher ist es wichtig, dass diese Orte sicher und frei von brennbaren Materialien sind. Die tragischen Ereignisse von Crans-Montana führen zu vielen Anfragen bei der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB. Sie weist daher auf die geltenden Brandschutzvorschriften hin.
WeiterlesenAm Freitagabend brach in einem Schrebergartenhäuschen ein Brand aus. Das Feuer griff auf ein zweites Gartenhäuschen über. Die Feuerwehr Strengelbach brachte den Brand schnell unter Kontrolle. Vermutlich führte das Räuchern von Fleisch in einem selbstgebauten Ofen zum Brand. Verletzt wurde niemand.
WeiterlesenAuf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses brach am Montagabend ein Brand aus. Dieser richtete erheblichen Schaden an.
WeiterlesenEine 68-jährige Automobilistin fuhr am Mittwochabend auf der A3 Richtung Basel, als ihr Fahrzeug im Bözbergtunnel Feuer fing. In Effingen stand es schliesslich in Vollbrand. Die Feuerwehr Oberes Fricktal löschte die Flammen rasch. Verletzt wurde niemand.
WeiterlesenEin Fahrzeug kam in einer Garagenbox in Brand. Das Feuer verursachte auch bei den nebenstehenden Garagenboxen grossen Sachschaden.
WeiterlesenDer Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten. Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
WeiterlesenHeute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar. Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
WeiterlesenDie Suva-Kliniken sind tief betroffen von der Tragödie in Crans-Montana. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und Verletzten, ihren Angehörigen sowie bei allen Menschen, die von diesem Ereignis betroffen sind. Nach diesem schweren Unglück steht zunächst die lebensrettende Akutbehandlung von Verbrennungspatienten im Vordergrund. Darauf folgt eine spezialisierte, oft langfristige Rehabilitation, die für die körperliche und psychische Genesung der Betroffenen von entscheidender Bedeutung ist.
WeiterlesenKurz nach Neujahr ist in Berikon ein Container auf einem Parkplatz neben der Kreisschule Mutschellen vollständig ausgebrannt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und sucht Augenzeugen.
WeiterlesenDie drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland. Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
WeiterlesenIn der Silvesternacht musste die Polizei im Kanton Aargau wegen Ruhestörungen, Sachbeschädigungen, Unfugs sowie diverser meist kleinerer Brände mehr als 80-mal ausrücken. In Ueken geriet ein Auto in Brand. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang Auskunftspersonen.
WeiterlesenEin Küchenbrand verwüstete am Sonntagabend eine Wohnung und machte sie unbewohnbar. Immerhin wurde niemand verletzt.
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Achtung Brandgefahr: Trockene Weihnachtsbäume können nach der Feiertagszeit erhebliche Brandgefahr sein. Natürliche Tannenzweige trocknen aus, verlieren Feuchtigkeit, werden leicht entzündbar und können sich in Sekunden entzünden, wenn offenflammige Wärmequellen oder Funken in der Nähe sind.
WeiterlesenEin in Brand geratener Weihnachtsbaum verursachte in Niederlenz in einem Mehrfamilienhaus am Neugrabenweg eine kurzfristige Evakuation. Letztlich konnten aber alle Bewohner in ihre Wohnungen zurück. Verletzt wurde niemand.
WeiterlesenAm selben Abend, kurz vor 23:00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Aargau eine Meldung ein, wonach an der Mattenstrasse in Hendschiken in einem Wohnzimmer ein Weihnachtsbaum brenne. Der Brand konnte durch die Bewohner selbständig gelöscht werden.
WeiterlesenAm Weihnachtsabend kam es in Sarmenstorf zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus Eine Person erlitt leichte Verletzungen und wurde zur medizinischen Kontrolle ins Spital gebracht. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Das betroffene Gebäude ist nicht mehr bewohnbar.
WeiterlesenAdvent, Advent, die Deko brennt? Lieber nicht! Befolgen Sie diese drei einfachen Regeln für eine sichere und entspannte Adventszeit.
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