Mit 86 Jahren deutlich älter war die Automobilistin, die gegen 22.15 Uhr auf der Staffeleggstrasse oberhalb von Küttigen einen Unfall verursachte.
Bei Regen und Dunkelheit war sie auf dieser Ausserortsstrecke talwärts in Richtung Küttigen unterwegs.
Der Selbstunfall in Wittnau ereignete sich am Mittwoch, 11. März 2026, um 16.15 Uhr auf der Hauptstrasse.
Der 70-jährige Fahrer eines Audi fuhr in Richtung Gipf-Oberfrick durch das Dorf und kam plötzlich rechts von der Fahrbahn ab.
Als Symbol des Unglücks sorgt der Freitag, der 13., seit jeher für Angst und Unbehagen.
Statt auf Aberglauben setzt der TCS auf Fakten. Eine Analyse der Verkehrsunfalldaten aus den letzten fünf Jahren zeigt, ob der Freitag, der 13., wirklich gefährlicher ist als andere Daten, oder ob es sich um einen Mythos handelt.
Beim Überholen einer Kolonne prallte ein Motorradfahrer mit einem abbiegenden Traktor zusammen.
Er kam mit leichten Verletzungen davon. Der Traktor fuhr weiter und wird gesucht.
Im Kolonnenverkehr stiessen bei Niederwil zwei Autos zusammen.
Dabei blieb es bei Blechschaden. Weil der Unfallhergang unklar ist, sucht die Kantonspolizei Augenzeugen.
In vielen Familien gehen Geschwister gemeinsam zur Schule. Eltern sind beruhigt, wenn das ältere Kind auf das jüngere aufpasst. Beide sind nicht allein unterwegs und der Schulweg scheint automatisch sicherer. Gleichzeitig entstehen dabei Situationen, die im Alltag leicht übersehen werden. Rollen entwickeln sich stillschweigend, Erwartungen werden nicht immer ausgesprochen und Kinder bewegen sich gemeinsam durch Verkehrssituationen, die für sie noch neu sind. Besonders jüngere Kinder orientieren sich stark am Verhalten ihrer älteren Geschwister. Gleichzeitig sind ältere Kinder selbst noch dabei, den Strassenverkehr zu verstehen und richtig einzuschätzen.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Familien achten sollten, wenn Geschwister zusammen zur Schule gehen.
Am Sonntag, 29. März, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – und damit steigt auch das Risiko für Wildunfälle auf Schweizer Strassen.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ruft Autofahrer deshalb zu erhöhter Vorsicht auf.
Am Sonntagnachmittag kam ein 82-jähriger Automobilist in Buchs von der Strasse ab und prallte frontal gegen einen Baum.
Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu. Am Auto entstand Totalschaden. Ein Atemalkoholtest ergab einen positiven Wert.
Am Sonntagmorgen kollidierte eine Autofahrerin zunächst mit einem Robidog und anschliessend mit einem Kandelaber.
Danach fuhr sie mit ihrem Fahrzeug eine Böschung hinunter und kam erst nach etwa 50 Metern zum Stillstand. Ihr wurde der Führerausweis entzogen.
Die Kantonspolizei führte gestern Geschwindigkeitskontrollen an den Passübergängen Staffelegg, Saalhöhe und Benken durch.
Dabei wurden neun Fahrzeuglenkende angehalten, welche deutlich zu schnell unterwegs waren.
Am frühen Sonntagmorgen wollte die Stadtpolizei Aarau einen Autofahrer kontrollieren.
Anstatt anzuhalten, beschleunigte der Autofahrer und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen.
Am Samstagmorgen geriet ein Automobilist auf der Oltnerstrasse auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einer entgegenkommenden Autofahrerin.
Dabei wurden beide Personen verletzt. Dem Unfallverursacher wurde der Führerausweis abgenommen.
Gestern Abend missachtete ein Autofahrer das Rotlicht an der Kreuzung im Bereich der Berufsschule Lenzburg.
In der Folge kollidierten zwei Autos frontal-seitlich miteinander. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Dem Unfallverursacher wurde der Führerausweis auf der Stelle entzogen.
Ein Motorradfahrer stiess auf der A3 mit einem Auto zusammen.
Er stürzte und kam mit leichten Verletzungen davon. Wie sich zeigte, war er alkoholisiert.
In der Nacht auf Freitag ging die Meldung ein, dass soeben beobachtet wurde, wie ein Automobilist mit einer Signaltafel kollidierte und in der Folge einfach weiterfuhr.
Die Polizei folgte der Kühlwasserspur und konnte den mutmasslichen Verursacher in Muhen anhalten.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Auf der Staffeleggstrasse verlor ein Automobilist die Kontrolle über den Wagen und prallte heftig gegen ein entgegenkommendes Auto.
Anschliessend landete er in der Wiese. Ein Beteiligter wurde leicht verletzt.