Black Friday lockt mit unschlagbaren Preisen – vor allem online.
Doch hinter Angeboten, die zu schön sind, um wahr zu sein, stecken nicht selten betrügerische Web-Stores.
Wer einer Person nachstellt, muss künftig mit einer Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe rechnen.
An seiner Sitzung vom 19. November 2025 hat der Bundesrat beschlossen, die entsprechende Änderung des Strafgesetzbuches (StGB) auf den 1. Januar 2026 in Kraft zu setzen.
Effektiver Einbruchsschutz basiert auf einfachen Routinen: Anwesenheit simulieren, Fenster vollständig schliessen und die Türe konsequent abschliessen.
Diese drei Schritte erhöhen die Sicherheit deutlich. Wir erklären dir die wichtigsten Punkte im Video.
Die digitale Kriminalität in der Schweiz hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt.
Der Bundesrat hat im Rahmen des Berichtes „Abschaltung von betrügerischen Websites. Nationale Koordination bei Internetbetrug“ die Zusammenarbeit zwischen Behörden, Polizei und Registerbetreibern geprüft.
Mit Autos, die sie zuvor in Oberentfelden entwendet hatten, flüchteten Unbekannte in der Nacht vor der Polizei.
Die Flucht endete im Baselbiet mit einem Unfall und der Festnahme zweier junger Franzosen.
Auf Plattformen wie Ricardo, Tutti, Anibis oder Facebook Marketplace erscheinen immer wieder betrügerische Inserate.
Die Betrüger locken mit tiefen Preisen und schneller Abwicklung. Nach der Vorauszahlung, meist per TWINT oder Banküberweisung, wird die bestellte Ware jedoch nie geliefert.
Betrüger geben sich am Telefon als Apple-Mitarbeitende aus.
Die Anrufer sprechen teils Schweizerdeutsch und verweisen auf angebliche Hackerangriffe auf die Apple-ID.
Aufgrund des Verdachts auf ein gestohlenes Kontrollschild bzw. Fahrzeug wollte eine Patrouille des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit am Donnerstagmorgen einen grauen Hyundai kontrollieren, der auf der A3 in Richtung Basel unterwegs war.
Der Lenker missachtete das Haltezeichen und flüchtete. Es kam zu einer Kollision. Ein weiteres beteiligtes Fahrzeug, ein roter VW Golf, flüchtete ebenfalls und verunfallte später in Pratteln (BL). Beide Lenker wurden festgenommen.
Cyberkriminalität wird zum dominanten Risiko für Schweizer Unternehmen.
Mehr als 80 Prozent der befragten Unternehmen erwarten in den kommenden zwölf Monaten einen deutlichen Anstieg der Wirtschaftskriminalität.
Am Freitagmittag überfiel ein maskierter Mann ein Schmuckgeschäft in der Altstadt von Rheinfelden.
Passanten konnten ihn überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Die Kantonspolizei nahm den Mann fest.
Die Polizei konnte den ehemaligen Halter des anfangs April bei Rheinfelden gefundenen Königspythons ermitteln.
Er hat zugegeben, das Tier ausgesetzt zu haben.
Am Mittwochmorgen stellte eine Drittperson bei einem Grillplatz in Rheinfelden eine grosse Schlange fest. Nach näherer Betrachtung wurde festgestellt, dass es sich um eine Königspython handelt. Diese Schlangenart ist in der Schweiz nicht heimisch.
Am Mittwoch, 02. April 2025, kurz vor 10.00 Uhr wurde in Rheinfelden, in der Nähe...
Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) kontrollierten kürzlich in Rheinfelden zwei Männer.
In deren Gepäckstücken stiessen sie auf zahlreiche mutmasslich gestohlene Gegenstände.
Unbekannte verprügelten am vergangenen Sonntagabend in Bremgarten einen 60-jährigen Passanten.
Er befindet sich schwer verletzt im Spital. Weil die Umstände unklar sind, sucht die Kantonspolizei Augenzeugen.
Ein zunächst unbekannter Automobilist flüchtete am Samstagmittag vor der Polizei.
In einem Wohnquartier in Umiken prallte das Auto schliesslich gegen eine Hauswand. Am Steuer sass ein 15-Jähriger, den die Polizei unverletzt festnahm.
Einbrecher drangen in der Nacht auf Donnerstag in eine Apotheke in Fahrwangen sowie in eine Drogerie in Sarmenstorf ein.
Auf der Fahndung stoppte die Kantonspolizei ein Auto und nahm dessen vier Insassen unter Tatverdacht fest.
Gleich an zwei Aargauer Schulen tauchten am Donnerstag erneut Amok-Drohungen auf.
Alles deutet auf einen üblen Scherz hin, was sich in einem Fall durch die Ermittlung eines mutmasslichen Täters auch bestätigte.