Die Polizei führte am Wochenende an mehreren Orten im Kanton Aargau Geschwindigkeitskontrollen durch.
Dabei wurden über 40 Lenkerinnen und Lenker angezeigt. Fünf Personen mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle stoppte die Kantonspolizei am gestrigen Samstag im Boowald bei Vordemwald einen Motorradfahrer, der 189 km/h fuhr. Auch zwei Autofahrer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit deutlich.
Am Samstagnachmittag, den 04.07.2026, führte die Kantonspolizei Aargau im Boowald, einem beliebten Ausflugsabschnitt bei Vordemwald, eine routinemässige Geschwindigkeitsmessung mit einem Lasermessgerät durch. Für diese Strecke gelten 80 km/h als Höchstgeschwindigkeit.
Vergangene Woche führte die Polizei Oberes Fricktal in verschiedenen Ortsteilen der Gemeinde Böztal mobile Geschwindigkeitskontrollen durch.
Von den total 130 gemessenen Fahrzeugen waren deren 23 zu schnell unterwegs. Dies entspricht gesamthaft einem Anteil von rund 18%.
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Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit wird auf Schweizer Strassen häufig überschritten.
Eine neue BFU-Erhebung zeigt: Jedes dritte Fahrzeug ist zu schnell unterwegs. Das ist beunruhigend, denn Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die politische Forderung, die Tempolimits auf 100 ausserorts und 130 auf Autobahnen zu erhöhen, hätte gravierende Folgen. BFU-Direktor Stefan Siegrist warnt: „Das gäbe viele Tote und Schwerverletzte.“
Mit Blick auf illegal abgeänderte Autos führte die Kantonspolizei am Rande eines Tuning-Events eine gezielte Aktion durch.
Wegen sicherheitsrelevanter Verstösse legte die Polizei mehrere Wagen still und verzeigte deren Lenker.
Die Kantonspolizei führte über das Pfingstwochenende Geschwindigkeitskontrollen an den Passübergängen Staffelegg und Benken durch.
Dabei wurden neun Fahrzeuglenkende angehalten, welche deutlich zu schnell unterwegs waren. Drei von ihnen durften nicht mehr weiterfahren.
Am vergangenen Mittwochnachmittag führte die Polizei Oberes Fricktal in Oberhof, im Innerortsbereich, während rund einer Stunde eine mobile Geschwindigkeitskontrolle durch.
Insgesamt fuhren 22 Fahrzeuglenkende zu schnell. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 87 km/h - bei erlaubten 50 km/h.
Die Kantonspolizei hat am Sonntag gegen Abend in Schafisheim einen Automobilisten angehalten, der massiv zu schnell unterwegs war.
Der Lenker musste seinen Führerausweis abgeben. Sein Fahrzeug wurde sichergestellt.
Mit der Rückkehr des schönen Wetters sind die Schweizerinnen und Schweizer wieder vermehrt unterwegs, sei es mit dem Auto, dem Wohnmobil oder auf zwei Rädern.
Diese Übergangszeit ist von milden Temperaturen geprägt, erfordert jedoch einige Vorsichtsmassnahmen.
Bund und Kantone haben im Jahr 2025 insgesamt 124 877 Lastwagen, Busse und Lieferwagen kontrolliert.
Damit blieb die Gesamtzahl der Kontrollen gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil (- 2 %). Dies geht aus der Statistik der Schwerverkehrskontrollen der Bundesämter für Strassen (ASTRA) und für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hervor.
Ab dem Schuljahr 2026/27 werden Kinder, die im ersten HarmoS-Jahr in den Kindergarten eintreten, eine neue, vom TCS konzipierte Sicherheitsweste erhalten.
Die Weste mit dem Namen LUMI wurde entwickelt, um die Sichtbarkeit von 4- bis 6-jährigen Kindern auf dem Schulweg bei Tag und Nacht zu verbessern.
Der TCS hat sieben E-Roller von Schweizer Händlern getestet und das Resultat fiel durchzogen aus.
Zwar überzeugten alle Modelle bei den grundlegenden Eigenschaften, doch zwei E-Roller mussten mit dem Prädikat „nicht empfehlenswert“ disqualifiziert werden.
Der Langsamverkehr in der Schweiz ist vielfältiger und schneller geworden – vor allem durch den Einsatz von Elektromotoren.
Schwere Unfälle mit E-Bikes, E-Trottinetten und anderen E-Fahrzeugen machen einen bedeutenden Teil des Unfallgeschehens aus.
Regenwetter gehört zum Alltag. Besonders im Frühling und Herbst geraten Kinder auf dem Weg zur Schule immer wieder in Regenschauer, Nebel oder nasse Strassenverhältnisse. Schlechtes Wetter kann die Sicherheit auf dem Schulweg beeinflussen. Zudem verändert Regen auch das Verhalten aller Verkehrsteilnehmenden und macht den Schulweg für Kinder damit deutlich risikoreicher.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Eltern achten sollten und wie Kinder bei Regen sicher und stressfrei zur Schule kommen.
Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden.
Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
Auch bei einem Bagatellunfall mit einem Kind gilt: Lieber einmal zu viel reagieren als zu wenig.
Kinder sagen oft nach einer leichten Kollision, es sei alles okay – doch später zeigen sich Schmerzen oder Verletzungen.